Asteya – a nem lopás jógája: tiszta energia, tiszta szándék

Asteya – das Yoga des Nicht-Stehlens: reine Energie, reine Absicht

Asteya ist das dritte Prinzip des Yoga, und obwohl es traditionell mit „Nicht-Stehlen“ übersetzt wird, reicht seine Bedeutung viel tiefer. Es geht nicht nur um Dinge, sondern um Energie, Aufmerksamkeit, Zeit, mentalen Raum – und wie wir damit umgehen, sowohl gegenüber anderen als auch gegenüber uns selbst.

Das moderne Leben ist voller subtiler „Diebstähle“: Wir beanspruchen zu viel Zeit anderer, wir erwarten zu viel, wir übernehmen zu viel, wir fordern oder schenken zu viel Aufmerksamkeit, die uns nicht zusteht. Manchmal rauben wir anderen die Energie, manchmal unsere eigene.

Asteya lehrt:
Respektiere, was dir gehört – und was dir nicht gehört.


Was bedeutet asteya eigentlich?

Asteya im weiteren Sinne:

  • nicht nehmen, was uns nicht gehört

  • das Übliche nicht überstrapazieren

  • um die Zeit anderer Leute nicht in Anspruch zu nehmen

  • den mentalen Raum anderer Menschen nicht in Anspruch nehmen

  • Um sich nicht Energie, Ruhe und Aufmerksamkeit zu entziehen

Diebstahl ist meist nicht materieller, sondern emotionaler und energetischer Natur.


Die vier modernen Schichten von Asteya

1. Die Zeit anderer respektieren

Zu viele Erklärungen, unnötige Rückfragen, Verspätungen, Eile – all das kostet Zeit, die dem anderen bleibt.

Asteya fragt:
Wie kann ich in meinen Beziehungen präzise, ​​klar und direkt sein?


2. Die Energie anderer respektieren.

Wenn wir auf jemanden zugehen mit der Erwartung, eine Lösung, Unterstützung oder emotionalen Trost zu finden, überfordert das oft den anderen – in der yogischen Psychologie nennt man das subtilen Energieraub.

Das ist kein Egoismus – das ist Bewusstsein.
Reine Beziehungen beginnen dort, wo beide Partner ihre eigene Macht bewahren.


3. Die eigene Energie respektieren.

Wenn du mehr gibst, als du bewältigen kannst, bestiehlst du dich selbst.

  • im Laufe der Zeit

  • Überengagement

  • Perfektionismus

  • Einhaltungsverpflichtung

  • die Probleme anderer Leute lösen

Asteya lehrt:
Wofür Sie Energie haben, ist auch Ihre Verantwortung.


4. Respekt vor dem gegenwärtigen Moment

Ständiges Wischen auf dem Handy, Aufschieben, ablenkende Gedanken.
Ihre Aufmerksamkeit ist Ihre wertvollste Ressource jeden Tag, und doch ist sie diejenige, die Sie am leichtesten verlieren – oder verschenken.

Asteya steht im Präsens:
Man schenkt etwas nicht seine Aufmerksamkeit, das sie nicht verdient.


Asteya auf der Yogamatte

Beim Yoga bestohlen werden wir am häufigsten von uns selbst.

  • wenn wir zu tief in die Beweisführung gehen

  • wenn wir unseren eigenen Rhythmus nicht respektieren

  • wenn wir die Ruhe auslassen

  • wenn wir unsere eigenen Körper mit den Posen anderer vergleichen

Auf der Matte bedeutet Asteya:

Du entziehst deinem Körper nicht, was er braucht: Zeit, Raum, Luft, Ruhe.


Asteya im Alltag

Die Praxis der Asteya besteht aus einfachen, kleinen Entscheidungen:

  • anderen ihren Raum zurückgeben

  • nicht zu viel in unseren Beziehungen fordern

  • Sag Nein zu Überlastung

  • Erlaube dir, dich auszuruhen

  • Kommunizieren Sie klar, wozu Sie fähig sind

  • Nicht anderen durch Vergleiche die Aufmerksamkeit oder das Rampenlicht stehlen

Das Wesen des Nicht-Stehlens:
Was man mit Respekt behandelt, wird schön; was man überbeansprucht, erschöpft sich.


Ayuna-Ritualempfehlungen zur Unterstützung von Asteya – bewusster Energienutzung

Asteya unterstützt ein bewusstes, minimalistisches und reines Leben. Geeignete Hilfsmittel hierfür sind beispielsweise:

  • dauerhaft

  • sind nachhaltig

  • recycelbar

  • oder Zero-Waste-Alternativen

Zusammenfassung

Bei Asteya geht es nicht nur darum, nichts von anderen anzunehmen.
Es geht auch darum , sich selbst nicht das wegzunehmen, was einen aufbaut, nährt und erhält .

Beim Yoga des Nicht-Stehlens geht es um reine Energie:
Was du gibst, kommt von Herzen; was du behältst, ist richtig; was du annimmst, ist rein.

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.